Etymologisch kommt der Begriff „Spinner“ dadurch zu Stande, dass die sabbernden Schwachköpfen unter den Bauern im Mittelalter in Türmen eingesperrt wurden, um dort mit Wolle zu spinnen. Heute, aufgrund der Menschenrechte, sind sie mittlerweile befreit worden. Um sie in die Gesellschaft zu integrieren (nein, es sind keine Türken), hat man kreative Berufe für derartige geschaffen. Viele von denen, die im Kaffeesatz lächelnde Gesichter sehen können, wurden Deutschlehrer/innen. Andere, die das großartige Talent haben, Inhalt in zufällig zusammengewürfelten Silben zu schaffen, nennt man Politiker. Einer der großartigsten und intelligentesten aller Durchschnittsmenschen dieser Welten ist der liebe Herr Bosbach, der die meiste Zeit in Fernsehstudios verbringt.
Ein großartiges Beispiel seiner Argumenttierkünste zeigt dieses Video.
Aus einem mir unerforschlichen Grund stand die Sendung in ziemlicher Kritik, da sie Spiele angeblich falsch geschildert hätten. Ich habe mir zum Beispiel Grand Theft Auto gekauft und habe dort genau diese Handlung mitgemacht und noch viel mehr; ich habe Frauen, die mit Kinderwagen aus Kirchen spazierten, ermordet und anschließend das Kind gegessen. Zum Glück haben sie in der zweiten Sendung (siehe oben) ihre Schilderung gerechtfertigt, indem sie ein ganz anderes Spiel korrekt gezeigt haben.
Mir ist aufgefallen, dass die Politik (CDU/CSU und Schützenvereine) ihr Interesse an der Spielindustrie verloren haben; stattdessen gegen Wikileaks, Homosexuelle, Ausländer die Teil der Burschenschaft sein wollen, und Facebookparty marschieren. Doch, obwohl diese apokalyptischen Probleme nicht unbedingt nebensächlich sind, sind die Spiele immer noch hemmungslos brutal. Bei Minecraft, zum Beispiel, kann man wehrlose Schafe und Schweine erschlagen, abbrennen und in die Luftsprengen. Ich habe deshalb an Herrn Bosbach eine kleine Mail geschickt und eine kleine Aufmerksamkeit versendet. – Es war Schokolade ;) -
Lieber Onkel Bosbach,
ich habe zu der Zeit, als an einigen Schulen Anschläge von Schülern verübt wurden , die ziemlich seriöse Sendung „Hart aber fair“ zu diesem Thema gesehen. So wie es nun Mal leider fair ist, allerdings unmoralisch – hat diese Sendung gefährliche Lobbyisten der Spielindustrie eingesetzt: Einen 14 Jährigen Schüler und einen Pseudo-Experten-Journalisten. Ich hatte die Befürchtung, dass diese Unchristen ihr Interesse durchboxen würden. Doch, nobler Held und psychologiekundige Wolfgang Bosbach hat ihr Interesse mit scharfsinnigen Argumenten blockiert.
Natürlich spielte der von der allgemeinen Wissenschaft hoch angesehene Naturwissenschaftler-Kriminologe Pfeifer eine große Rolle, um den Unwissenden zu zeigen, dass Computer Spiele Wider der Natur sind. Ihre Argumente waren alle dinduktiv gelungen und die Fakten der Psychologie richtig dargestellt; da sie nun Mal der Experte in diesem Gebiet sind.
Und das Spiel, dessen Namen sie – Jesus sei Dank – nicht genannt haben, habe ich bei meiner kleinen 7 Jährigen Schwester, die normalerweise Interesse an Pferden und Twilight hat, gespielt. Ich bin äußerst schockiert, wie die Spielindustrie meine unschuldige Schwester zu einer dreckigen Freudenmagd machte. – Welch Ungemach! – Jenes Spiel bei dem man, um willen des Ziels, Frauen und Kinder, die aus brennenden Dörfern laufen, erschießen muss, und anschließend vergewaltigen, häuten, und aus den gewonnenen Ressourcen Munition basteln muss, hat sie gekauft.
Ich bin froh, dass endlich jemand den Mut hat, die Spielemafia zu entblößen und ihre Spiele zu schildern, obwohl sie durchaus gefährlich sind. Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass ICH, meine Familie und meine bekehrte Schwester ganz hinter ihre Mission stehen und bei Facebook einen Fan-Club geöffnet haben.
Ich wünsche Ihnen weiterhin Erfolg bei ihrer Mission und wünsche Ihnen alles Gute.
Gott beschütze Sie!
Mit freundlichen Grüßen
Edgar Hackbart.
ohoho-hmmmm-grrrr
Sonntag, 4. September 2011
Fußballspieler Logik
Das Runde muss in’s Eckige und nicht umgekehrt; das Eckige in das Runde.
Vor dem Spiel ist nach dem Spiel und nicht umgekehrt; etwa nach dem Spiel sei vor dem Spiel.
Wenn der Gegner die linke Hand hebt, dann musst du in den Himmel schauen, ob nicht etwa ein Klavier oder ein Amboß derselben Größe auf dich fällt.
Wenn du den Ball nicht bei Namen kennst, bringt’s böses Chi!
Vor dem Spiel ist nach dem Spiel und nicht umgekehrt; etwa nach dem Spiel sei vor dem Spiel.
Wenn der Gegner die linke Hand hebt, dann musst du in den Himmel schauen, ob nicht etwa ein Klavier oder ein Amboß derselben Größe auf dich fällt.
Wenn du den Ball nicht bei Namen kennst, bringt’s böses Chi!
Die Fahrt zum Zweck
Die schriftliche Umsetzung eines von mir erlebten Traums: Über meinem Gesicht hängt eine Lampe, die hektisch an und aus geht. Ich wache auf und empfinde einen Schmerz um meine Augenlider. Der Grund dafür ist der gestrige Abend, an dem ich bis spät in die Nacht ferngesehen habe.
Wie mein bescheidenes Gedächtnis mir gnädigerweise verrät, lief ein guter Film. Zwar sehr kurze aber häufige Werbespots wurden an den spannendsten Stellen eingeblendet. Ich schaltete um, als um diese späte Stunde die Türklingel läutete. Es ist Albert. Und viel wichtiger: er hatte Bier dabei.
Das wirkte sehr beruhigend auf mich und ich ließ ihn wegen seines überzeugenden Arguments herein.
Im Fernsehen lief eine Talkshow: Im „Affen-Kolosseum“ warfen Zuschauer geistigen Dünnpfiff auf ein schwangeres Mädchen. Das 8-Jährige Mädchen verteidigte sich gut und hatte wirklich ein überzeugendes Kaliber an Argumenten. Neben ihr saß die fette Mutter, die in einer Würstchenbude arbeitete. Albert öffnete die Flaschen mit seinem praktischen Allzweck-Leather-Man-Gürtel. In diesem Moment übergab die Glotze in ihrer unendlichen Milde dem Film wieder die Alleinherrschaft über die Mattscheibe.
Albert trank einen kräftigen Schluck. Ich bemerkte nicht, wie er mich anstarrte, denn ich guckte diesen verdammt gelungenen Film. Schließlich schlug mein Herz in großer Aufregung bei jedem guten Schnitt und dem folgenden kalten Spruch des Protagonisten. Irgendwann bemerkte ich Albert jedoch und er sagte irgendwas von Liebe. Ich nickte ihm eifrig zu, auf dass ich den verdammten Film weiter gucken konnte. Dann lief wieder Werbung und Albert sagte, er fände mich wunderschön und hängte ein vielsagendes „mein Freund“ daran. Ich sagte nichts, stattdessen schaltete ich um. Es lief eine sogenannte Comedyshow, wo drittklassige Fernsehberühmtheiten zusammenhanglose Witze erzählten, die den Zuschauer zum ununterbrochenen Lachen zwingen sollten.
Diese lachenden Figuren erinnerten mich an Bilder, auf denen Schimpansen sich selbst mit ihren Cybershot-Handys im Spiegel fotografieren.
Eine dieser Figuren hat eine künstliche Bräune in der Fresse, kurzes sauerstoffblondes Haar und einen Ohrring.
Jetzt müsste der Film weiterlaufen, dachte ich. – Aber nein, die Werbung ging noch eine Weile weiter. Ich schaltete aus. Albert schob seine Couch direkt in meine Nähe. Ich fragte mich, weshalb er nicht nur nach Bier roch. Er streichelte meine Hand, in der ich die Fernbedienung hielt. Ich fragte ihn, welchen Zweck er verfolge und er erzählte einiges zusammenhangloses Zeug. Ich bemerkte die Situation gar nicht, denn das Fernsehen hielt meinen Verstand noch gefangen.
Schließlich wanderten seine Finger langsam aber sicher auf DIE STELLE zu. Ich bemerkte es jedoch und holte zum Faustschlag aus (völlig im Affekt, versteht sich). Blöderweise traf ich ihn nicht. Stattdessen landete ich (wegen der großen Ausholkraft) auf ihm.
Er selbst verstand die Situation als völlig anders und er atmete schnell wie ein Frosch, dem ein Lastwagen mit Schneeketten über den Hoden gefahren ist. Ich stieß ihn weg und er find an zu weinen. Ich entschuldigte mich zwar, erkläre ihm aber genüsslich, ich hätte beileibe kein Interesse. Er stieß einen Schrei des Schmerzes in die Welt hinaus und lief weg. Um mich von der gerade passierten Sache zu erholen, schaltete ich den Fernseher wieder an. Es lief zum Glück etwas Softpornografisches, worauf ich mich anstacheln konnte. Das Bier hatte Albert stehen und das nutzte ich direkt mal aus. Ohne wirklich großen Scham trank ich den Kram und schaute mir das einzig Vernünftige an, (Neben den von mir mehrmals genannten Top-Film) was das Fernsehen zu bieten hat.
Warum ich allerdings nicht schlafen kann, weiß ich auch nicht… oder Moment mal… oh, doch: ich muss mal pinkeln, das liegt wohl am Bier.
Wie mein bescheidenes Gedächtnis mir gnädigerweise verrät, lief ein guter Film. Zwar sehr kurze aber häufige Werbespots wurden an den spannendsten Stellen eingeblendet. Ich schaltete um, als um diese späte Stunde die Türklingel läutete. Es ist Albert. Und viel wichtiger: er hatte Bier dabei.
Das wirkte sehr beruhigend auf mich und ich ließ ihn wegen seines überzeugenden Arguments herein.
Im Fernsehen lief eine Talkshow: Im „Affen-Kolosseum“ warfen Zuschauer geistigen Dünnpfiff auf ein schwangeres Mädchen. Das 8-Jährige Mädchen verteidigte sich gut und hatte wirklich ein überzeugendes Kaliber an Argumenten. Neben ihr saß die fette Mutter, die in einer Würstchenbude arbeitete. Albert öffnete die Flaschen mit seinem praktischen Allzweck-Leather-Man-Gürtel. In diesem Moment übergab die Glotze in ihrer unendlichen Milde dem Film wieder die Alleinherrschaft über die Mattscheibe.
Albert trank einen kräftigen Schluck. Ich bemerkte nicht, wie er mich anstarrte, denn ich guckte diesen verdammt gelungenen Film. Schließlich schlug mein Herz in großer Aufregung bei jedem guten Schnitt und dem folgenden kalten Spruch des Protagonisten. Irgendwann bemerkte ich Albert jedoch und er sagte irgendwas von Liebe. Ich nickte ihm eifrig zu, auf dass ich den verdammten Film weiter gucken konnte. Dann lief wieder Werbung und Albert sagte, er fände mich wunderschön und hängte ein vielsagendes „mein Freund“ daran. Ich sagte nichts, stattdessen schaltete ich um. Es lief eine sogenannte Comedyshow, wo drittklassige Fernsehberühmtheiten zusammenhanglose Witze erzählten, die den Zuschauer zum ununterbrochenen Lachen zwingen sollten.
Diese lachenden Figuren erinnerten mich an Bilder, auf denen Schimpansen sich selbst mit ihren Cybershot-Handys im Spiegel fotografieren.
Eine dieser Figuren hat eine künstliche Bräune in der Fresse, kurzes sauerstoffblondes Haar und einen Ohrring.
Jetzt müsste der Film weiterlaufen, dachte ich. – Aber nein, die Werbung ging noch eine Weile weiter. Ich schaltete aus. Albert schob seine Couch direkt in meine Nähe. Ich fragte mich, weshalb er nicht nur nach Bier roch. Er streichelte meine Hand, in der ich die Fernbedienung hielt. Ich fragte ihn, welchen Zweck er verfolge und er erzählte einiges zusammenhangloses Zeug. Ich bemerkte die Situation gar nicht, denn das Fernsehen hielt meinen Verstand noch gefangen.
Schließlich wanderten seine Finger langsam aber sicher auf DIE STELLE zu. Ich bemerkte es jedoch und holte zum Faustschlag aus (völlig im Affekt, versteht sich). Blöderweise traf ich ihn nicht. Stattdessen landete ich (wegen der großen Ausholkraft) auf ihm.
Er selbst verstand die Situation als völlig anders und er atmete schnell wie ein Frosch, dem ein Lastwagen mit Schneeketten über den Hoden gefahren ist. Ich stieß ihn weg und er find an zu weinen. Ich entschuldigte mich zwar, erkläre ihm aber genüsslich, ich hätte beileibe kein Interesse. Er stieß einen Schrei des Schmerzes in die Welt hinaus und lief weg. Um mich von der gerade passierten Sache zu erholen, schaltete ich den Fernseher wieder an. Es lief zum Glück etwas Softpornografisches, worauf ich mich anstacheln konnte. Das Bier hatte Albert stehen und das nutzte ich direkt mal aus. Ohne wirklich großen Scham trank ich den Kram und schaute mir das einzig Vernünftige an, (Neben den von mir mehrmals genannten Top-Film) was das Fernsehen zu bieten hat.
Warum ich allerdings nicht schlafen kann, weiß ich auch nicht… oder Moment mal… oh, doch: ich muss mal pinkeln, das liegt wohl am Bier.
Wen suchen wir?
Männlich und weiblich und ein zwitter; Knielanges blondes Haar, blutrote Augen, schwarze Hautfarbe, Schlitzaugen und zusammenwachsende Augenbrauen, eine Stirn mit der Höhe von 5 cm, eine kartoffelgroße Stupsnase, Furunkel am Hintern, und in den Zwittergenitalien, kindergroße Füße, X-beine, einen verkrüppelten kleinen Arm mit drei Fingern, eine immer draußen stehende Zunge, die 12 cm lang ist und auf der der Rotz tropft. Wen suchen wir?
A. Alice Schwarzer
B. Bob Baron
C. Cellen Colla
D. Derren Dienstag
A. Alice Schwarzer
B. Bob Baron
C. Cellen Colla
D. Derren Dienstag
Montag, 31. Januar 2011
AGPSDOMG: Außerordentlich Grenzdebil
Hausstaub ist in Wirklichkeit eine Erfindung der US-Regierung und nicht etwa, wie lange Zeit angenommen, eine Ansammlung von Kotresten der Haut. Und deshalb haben sie bei Menschen unterschiedlicher Hautfarben auch keine unterschiedlichen Färbungen. Dr. (Der Name wird nicht genannt) Frank Johnsten (Verdammt zu viel gesagt) hat mit Hilfe mikroskopischer Beobachtung festgestellt, dass innerhalb dieser weichen, geschmeidigen, formbaren, warmen, braunen Substanz, die meistens in Keramikbehältern mit fließendem Wasser zu finden sind, kleine Kameras, die den braven Durchschnittsmenschen immer als bösen Terroristen enttarnen könnten, zu finden sind. Das Logo der Firma Zeiss entdeckte er in jedem Staubkorn. Selbst der Milbenkot hat kleine Fähnchen dieser Firma. Lange Zeit wurde angenommen, dass die Chinesen hinter diesem schrecklichen Beobachtungswahn stecken, doch die sind eher daran interessiert, Parfum mit der Essenz von Sojabohnen zu produzieren, auf dessen Etikett eine, nach ihrem ästhetischen Empfinden, schöne Frau mit gelber Haut und gigantischen Schneidezähnen zu sehen ist. Um bei den Bewohnern Chinas ein heimisches Gefühl zu erregen, trägt sie einen Reisbauernhut. So ein kegelförmiges, flaches Ding. Sie wissen schon, diese komischen Hütchen, die die stereotypen Vietcongs tragen, wenn sie gegen die Amerikaner kämpfen. Genau wie diese chinesischen Wäscherei-Angestellten in San Francisco. Diese Information haben wir der Boulevardzeitung Wikileaks geklaut. Da Wolfgang Bosbach festgestellt hat, dass wir echte Staatsgeheimnisse verbreiten, wird der Rest des Artikels in ihrer Region zensiert.
Dieser Artikel enthält Content von echten Staatsgeheimnissen. Er ist in deinem Land nicht verfügbar.
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Samstag, 1. Januar 2011
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